Wieso Bewerben eine „intime“ Sache ist

Einfühlsam beraten

In unserer auf Äußerlichkeit ausgerichteten Welt ist es auf den ersten Blick dennoch irritierend: Werben bleibt auch für mich eine „intime“ Sache. Sie trifft uns in unseren innersten Persönlichkeitsanteilen, emotionalisiert, lässt uns schnell Zuneigung und Ablehnung erleben.

Lebensgeschichtlich ist das Werben um die Mutter und den Vater, das Erlangen von Zuneigung, das Vermeiden von Ablehnung unser erstes, wichtigstes „Bewerbungsverfahren“. Das prägt. Ebenso wie spätere Erfahrungen in Schule und Pubertät.

In dieser Situation ist also die Bereitschaft zur Regression, das Zurückfallen in kindliche Muster, gegeben. Gleichzeitig ist man in der Bewerbung in seinem „Erwachsenen-Ich“ gefordert: Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen in die Bedürfnisse der ArbeitsgeberIn, Aufgabenorientierung, Rollen- und Funktionsbewusstsein haben eine hohe Bedeutung.

Bewerben und die Tragweite für die Persönlichkeitsentwicklung

„Bewerbungsberatung“ wird oftmals in ihrer Tragweite für die Persönlichkeitsentwicklung unterschätzt. Die Emotionalität der Sache ist hoch, Wertungen werden überraschend schnell als ungerechtfertigt, verletzend erlebt.


Edwin Spraider
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Was mir wesentlich ist: Die telefonischen Auftragsklärungen sind kostenlos und dienen dem wechselseitigen Kennenlernen.

Wenn ich Eindruck habe, dass andere Personen/Institutionen passgenauer sind, werde ich erfolgsversprechende Alternativen anbieten. Dazu biete ich Kontakte zu unterschiedlichen Personen und Institutionen an, mit denen mich teilweise langjährige positive Erfahrungen verbinden.

Aus der Erfolgsforschung wissen wir, dass diese Haltung wesentlich für die Qualität und den Erfolg unserer Zusammenarbeit ist.

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