Praxis in der Naglergasse

Praxis in der Naglergasse

Zentral mit  U1, U2, U3 erreichbar.

Ob im Team bis 12 Personen oder als Einzelner: In der Naglergasse 7/10 in 1010 Wien haben wir alle Möglichkeiten.

Die Räume bieten Ruhe und Konzentration aufs Wesentliche, schaffen neue Perspektiven und Lösungsmöglichkeiten .

1010 Wien, Naglergasse 7/10

5 Minuten von der U1 Stephansplatz

5 Minuten von der U2 Schottentor

3 Minuten U3 Herrengasse

3 Minuten von der Parkgarage „Am Hof“

Consulting für Führungskräfte

Consulting für Führungskräfte

Als Führungskraft sind Sie in einer besonderen Position, stehen im Blickpunkt.

In der Führung sind Sie auch allein, was ein Teil der Führungsnotwendigkeiten ist. Auch wenn Sie sich im Kreis oder in der Gruppe befinden. Ich stehe an ihrer Seite im Sinne ihrer Person, Funktion und Rolle und im Sinne ihrer Aufgabe als Unternehmer und/oder Führungskraft. Als wesentliches Konstrukt wende ich demnach das Schichtmodell nach Glasl et al, das diese Ebenen deutlich unterscheidet.

 

Coaching, Beratung, Supervision oder Psychotherapie für Führungskräfte

Je nach Auftrag und Aufgabe interveniere ich mit Coaching, Beratung, Supervision oder Psychotherapie. Gerade weil ich alle Bereiche abdecke, grenze ich hierbei genau ab. Dies wird im Alltag sehr geschätzt.

 

Der Alltag von Führungskräften

Es ist für den eigenen Alltag sehr hilfreich zu erleben,

  • was mit der Aufgabe/Funktion,
  • meiner eigenen Rolle,
  • der anderen Person oder
  • mit meiner eigenen Geschichte

zu tun hat.

Ich bekomme weitere Möglichkeiten damit umzugehen, ohne zu sehr in meiner eigenen oder fremden Geschichte „kramen“ zu müssen.

Terminvereinbarung

Wieso Bewerben eine „intime“ Sache ist

Wieso Bewerben eine „intime“ Sache ist

Einfühlsam beraten

In unserer auf Äußerlichkeit ausgerichteten Welt ist es auf den ersten Blick dennoch irritierend: Werben bleibt auch für mich eine „intime“ Sache. Sie trifft uns in unseren innersten Persönlichkeitsanteilen, emotionalisiert, lässt uns schnell Zuneigung und Ablehnung erleben.

Lebensgeschichtlich ist das Werben um die Mutter und den Vater, das Erlangen von Zuneigung, das Vermeiden von Ablehnung unser erstes, wichtigstes „Bewerbungsverfahren“. Das prägt. Ebenso wie spätere Erfahrungen in Schule und Pubertät.

In dieser Situation ist also die Bereitschaft zur Regression, das Zurückfallen in kindliche Muster, gegeben. Gleichzeitig ist man in der Bewerbung in seinem „Erwachsenen-Ich“ gefordert: Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen in die Bedürfnisse der ArbeitsgeberIn, Aufgabenorientierung, Rollen- und Funktionsbewusstsein haben eine hohe Bedeutung.

Bewerben und die Tragweite für die Persönlichkeitsentwicklung

„Bewerbungsberatung“ wird oftmals in ihrer Tragweite für die Persönlichkeitsentwicklung unterschätzt. Die Emotionalität der Sache ist hoch, Wertungen werden überraschend schnell als ungerechtfertigt, verletzend erlebt.