Fallsupervision

In der Fallsupervision reflektieren wir Zusammenhänge & erarbeiten Handlungsalternativen

Szenario A:

Sie „springen“ auf die Klientin F. „an“. Auch privat wird dies immer mehr zur Belastung. Durch eine „Kraftfeldanalyse“ schaffen sie Distanz. Und entwickeln wieder Empathie zu F. Zeichnen auf Flips, „Soziogramme“ mit Figuren haben dabei Spaß gemacht und „Schwere“ genommen. Durch Fachinputs mittels bildgebender Methoden entwickeln sie ihre inhaltlich-fachliche Kompetenz.

Szenario B:

Die vier Beraterinnen und Berater sagen es gerade raus: „Es ist zäh! Weniger und weniger: Zeit, Ressourcen. Mehr und mehr: Klientinnen und Klienten.“ In der Supervision erarbeiten Sie neue Beratungsmethoden. Es macht Spaß, diese kreativ zu nutzen. Durch die Abgrenzung zur Organisationsentwicklung geben sie unnötige Verantwortung ab. Komplizierte und emotional ausgetragene Konflikte reduzieren sich. Theoretische Modelle schaffen dazu erkenntnisfördernden Überblick.

Ziele der Fallsupervision

  • Interdisziplinäre Vernetzung und Schnittstellenmanagement
  • Systemische Zusammenhänge erfassen und Methodeneinsatz optimieren
  • Grenzen erkennen, Lösungsansätze finden
  • Gegenübertragungsphänomene erkennen, Auftragsklärung, Umfeldanalysen, Meilensteine und Zieldefinition vornehmen

Edwin Spraider
Termin & Informationen

Mobil: +43 676 5011 671
Email: edwin@spraider.at
Praxis | Anfahrtsplan

Was mir wesentlich ist: Die telefonischen Auftragsklärungen sind kostenlos und dienen dem wechselseitigen Kennenlernen.

Wenn ich Eindruck habe, dass andere Personen/Institutionen passgenauer sind, werde ich erfolgsversprechende Alternativen anbieten. Dazu biete ich Kontakte zu unterschiedlichen Personen und Institutionen an, mit denen mich teilweise langjährige positive Erfahrungen verbinden.

Aus der Erfolgsforschung wissen wir, dass diese Haltung wesentlich für die Qualität und den Erfolg unserer Zusammenarbeit ist.

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