Train the Trainer: „Didaktisches Design und Moderationsmethoden“

Train the Trainer: „Didaktisches Design und Moderationsmethoden“

Wissen allein macht nicht glücklich. Es interessant und nachhaltig zu vermitteln, gehört dazu. Und das kann man lernen. Im Seminar „Didaktisches Design und Moderationsmethoden“, einem Train the Trainer-Angebot in drei Phasen.

Wer viel weiß, ist ein gesuchter Experte/eine gesuchte Expertin. Aber nicht immer ist es einfach, das eigene Wissen weiterzugeben. Erst Veranstaltungen mit gutem Design, angemessenen Vermittlungstools und zielführender Moderation bringen fachliche Kenntnisse wirklich zur Geltung.
Das Seminar „Didaktisches Design und Moderationsmethoden“ macht Sie in drei Schritten mit Tools und Methoden vertraut, mit denen Sie andere Menschen kompetent an Ihrem Wissen teilhaben lassen können.

Sie lernen

  • das Vorwissen Ihrer SeminarteilnehmerInnen zu aktivieren und das Interesse an Neuem zu wecken – denn wer neugierig ist, lernt „wie von selbst“;
  • Inhalte ideal aufzubereiten und den Wissenstransfer zu optimieren, die klassische Powerpoint-Präsentation originell zu nutzen und neue Techniken sicher einzusetzen – im Austausch, theoretisch fundiert, spielerisch und praxisnah; Wir gehen dabei nach einer Matrix aus „Selbsterfahrung“ zu „Wissenstransfer“ vor und stellen die Methoden des Inverted Classroom und Szenariotechnik/Planspiel vor;
  • Erlerntes zu reflektieren, zu sichern und zu erproben – aus der Theorie in die Praxis.

Das Seminar „Didaktisches Design und Moderationsmethoden“ ist ganz auf die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer abgestimmt und verknüpft Theorie und Praxis des Seminar-Designs. Eine Vorbereitungsphase mit Doodleumfrage, Präsentation und Auswahl der Tools stellt sicher, dass Sie genau das lernen, was Sie für Ihre Seminare, Workshops und anderen Settings des Wissenstransfers brauchen. Egal, ob Sie bereits viel Erfahrung in der Wissensvermittlung haben oder am Anfang stehen – Ziel dieses Seminars sind zufriedene TeilnehmerInnen, die das Gelernte in ihrem Alltag anwenden können.
Am Ende des Seminars haben Sie eine Auswahl an Gestaltungs-, Vermittlungs- und Moderationstools zur Hand: von Ihnen selbst getestet, erprobt und für gut befunden. So können Sie in Zukunft nicht nur auf Ihr fachliches Wissen vertrauen, sondern auch auf Ihre fundierte didaktische Kompetenz.

Termin23.02.2019
Anmeldeschluss: 13.02.2019
Anmeldung: edwin@spraider.at

Lust aufs Leben

Lust aufs Leben

Auf „5 Säulen“ dem Leben Gestalt geben

Ein 3-Phasenprogramm im Sinne des Modells von H. Petzold zur Steigerung der Lebenszufriedenheit.

Design

Phase 1: Ist Analyse im Sinne des 5 Säulen Modells nach H. Petzold

„Beruf(ung)“, „Körper“, „Soziale Kontakte“, „Sinn“ und „Materielle Sicherheit“ sind die „Säulen“ im Sinne des Identitätsmodels H. Petzolds. Diese schaffen gemeinsam eine Life-Balance, die Eustress (positiven nicht belastenden Stress) nutzt und Ausgleich schafft, Disstress (destruktiver Stress) wird dabei minimiert.

Gerade Unternehmer und Selbständige sind durch hohe Ansprüche gefordert. Ist die Situation durch mehrere Säulen stabilisiert, fördert dies Potential und Lebensfreude.

Lust aufs Leben: Folgende Kernfragen werden wir bearbeiten

  • Wie gefüllt sind die Säulen?
  • Wie können diese sich wechselseitig beeinflussen?

 

Phase 2: Ziel und Change

Basierend auf der Ist-Analyse werden Ziele zur Entwicklung der unterstützenden Säulen gesetzt. Drei Schlüsselpunkte zum Erreichen höherer Lebenszufriedenheit werden definiert. Mit einer Timeline versehen entsteht ein persönliches „Glücksbarometer“ zur Orientierung. Eigene Best-Practice-Ansätze und andere Unterstützungssysteme werden als wesentlicher lösungsorientierter Ansatz integriert.

  • Wie fülle ich die Säulen?
  • Welche Unterstützer habe ich im System?
  • Was hat bisher gut funktioniert?

Phase 3: Neustabilisieren und Absichern

In einem Review werden die Änderung sowohl im Lifestyle als auch in der Work-Life-Balance beobachtet und nach dem „Hier-und-Jetzt-Prinzip“ reflektiert. Je nach Schwerpunkt der IST-Analyse und Zieldefinition folgen Inputs zur Sicherung eines nachhaltigen Erfolgs.

Wir fragen uns unsere Perspektive in fünf Jahren betrachtend:

Wie ist dann meine Lebenssituation im Sinne der 5 Säulen?
Welche Herausforderungen habe ich wie gemeistert?

Vorgehen

Im Coaching wird auf die verschiedenen Säulen, deren Stärke und Entwicklungsmöglichkeiten eingegangen. Methodisch wird auf gestaltpädagogische und systemische Ansätze zurückgegriffen, die neben lösungsorientierten Ansätzen kreativen Ausdruck zulassen. Die optische Aufbereitung macht Dysbalancen sichtbar, Möglichkeiten das Gleichgewicht wiederherzustellen werden individuell erarbeitet. Achtsamkeitsübungen machen eine unmittelbare Umsetzung und eine neue Erfahrung möglich. Die Tools bieten eine Orientierung im Day-to-Day-Geschehen.

Setting

Einzelcoaching: 3 Einheiten à 90 Minuten oder
Gruppecoaching: 6 Teilnehmer 6 Einheiten à 90 Minuten

Die ersten beiden Phasen werden knapp hintereinander angegangen, die Phase 3 ein Monat später.
Gesamtdauer des Prozesses: 6 Wochen. Dies und der Austausch in der Gruppe fördert nachhaltige Erfolgssicherung.

Zielgruppe

Eigentümer, Selbständige, Einzelunternehmerinnen und -unternehmer, Führungskräfte.

Was ich einbringe

Zielgruppenerfahrung in Coaching und Psychotherapie, mehrjährige Tätigkeit im Gesundheitswesen und in der Wirtschaft, begleitenden Support bei Telefon und/oder Skype, Know How in allen „Säulen“,
Vernetzung mit Experten aus Gesundheitswesen und Unternehmensführung.

 

Und die Haltung in Sinne des Zitats von J. W. von Goethe:

„Auch aus den Steinen, die einen in den Weg gelegt werden, kann man was Schönes bauen.“

Berufliche Entwicklung und Change

Berufliche Entwicklung und Change

Frühere Erfolge stellen sich nicht mehr ein? Alte Methoden wirken nicht mehr? Ihre Erfahrung ( =Alter) scheint zum Wettbewerbsnachteil zu werden?

Nützen Sie Strategien, die punktgenau und stimmig Ihre berufliche Entwicklung ermöglichen!

Mit einem erprobten Konzept, das ich seit Jahren erfolgreich für Klientinnen und Klienten von 45 bis 69 anwende.

Der Inhalt der 6 Coachingstunden umfasst

4 mal 1,5 Stunden Einzelcoaching
in maximal 12 Wochen plus Support per Mail

  • Lebensorientierung und Perspektive 60+
  • Definition der Kernkompetenzen
  • Stimmige und aussagekräftige Präsentationsunterlagen
  • Strategiematrix aus Informellen Bewerbungen, Direktbewerbungen und Wettbewerbsausschreibungen
  • Vorbereitung auf die Interviews, Gespräche und Assessments
  • Begleitender Support per E-Mail und Skype
  • Erfolgsquote von 10 Bewerbungen : 3-5 Einladungen : 1-3 Angebote

Terminvereinbarung

Psychotherapie

Psychotherapie

„In einer Atmosphäre der Wertschätzung und des Vertrauens hilfreiche Erfahrungen zu machen“.

Sie können nicht mehr. Job, Ehe, Vater – alles zu viel. Sie fühlen sich unverstanden, wenig anerkannt und geschätzt. Am liebsten einfach weg, alles hinter sich lassen, in ein Paradies. Geht aber nicht. Drei Monate später: Sie haben Ihr „Paradies“ gefunden. In sich. Mitten in Wien. Ihre Frau und die Kinder leben darin mit. Sie sind zufrieden. Familie, Beruf, Freunde, Freizeit & Hobby ergeben ein sinnvolles, gesundes Ganzes. Sie verstehen Ihre Fluchtgedanken nicht nur, Sie können Sie sinnvoll nutzen.

Meine Methode

Die Gestalttheoretische Psychotherapie ist eine Methode, die von einem ganzheitlichen Ansatz ausgeht. Gedanken, Gefühle und körperliche Vorgänge werden als untrennbar miteinander verbunden betrachtet. Der Mensch wird immer auch als Teil seines familiären, gesellschaftlichen und ökologischen Systems wahrgenommen. Damit ist es möglich, in der Psychotherapie alle Lebensbereiche – Körper, soziales Netz, Beruf und Sinn – in wechselseitiger Abhängigkeit zu einem gesunden Ganzen zu verbinden.

Der Ablauf

  1. Im Erstgespräch klären wir, wie ich Ihnen helfen kann.
  2. Sie entscheiden, ob Sie mit mir zusammenarbeiten wollen.
  3. Nach fünf Stunden à 50 Minuten stellen wir gemeinsam den weiteren Therapieplan auf.
  4. Bei Bedarf sehe ich es auch als meine Aufgabe, Ihnen eine/n geeignete/n Kollegen/in zu vermitteln.

Ich unterstütze Sie darin, Ihren eigenen Weg zu finden und bei allen Problemen Lebensfreude zu erleben. Meine Rolle ist die des beständigen Begleiters und Unterstützers, der seine Erfahrungen aus unterschiedlichsten Lebensbereichen einbringt. Im Zentrum stehen Sie mit ihren Entwicklungsmöglichkeiten, deren Entfaltung sie zu ihrem persönlichen Glück führen soll.

Ein Zuschuss zu den Kosten durch die Gebietskrankenkasse ist möglich.

Lifetime Balance

Lifetime Balance

Der wesentliche Ansatz: Alle Lebensbereiche berücksichtigen und entwickeln.

Das Modell nach Petzold beschreibt dabei „Körper“, „Soziale Kontakte“, „Beruf(ung)“, „Materielles“ und „Sinn“ als Säulen unserer Identität.

Sind alle Säulen stabil entwickelt, steigt die Lebenszufriedenheit. Natürlich verändern sich die Säulen nach äußeren Einflüssen und stehen in einem Wechselverhältnis. Krisen zeigen sich auch dadurch, dass Säulen wegbrechen und wir instabil werden. Vor allem, wenn wir zu sehr auf einen Bereich gesetzt haben, kann das fatal wirken.

Werden Sie Ihr eigener „Baumeister“: Wie „gefüllt“ sind Ihre Säulen? Was sind deren wichtigsten Werte und Aspekte? Wenn sie einmal ausreichend stabil sind, was machen dann die einzelnen Säulen aus?

Praxis in der Naglergasse

Praxis in der Naglergasse

Zentral mit  U1, U2, U3 erreichbar.

Ob im Team bis 12 Personen oder als Einzelner: In der Naglergasse 7/10 in 1010 Wien haben wir alle Möglichkeiten.

Die Räume bieten Ruhe und Konzentration aufs Wesentliche, schaffen neue Perspektiven und Lösungsmöglichkeiten .

1010 Wien, Naglergasse 7/10

5 Minuten von der U1 Stephansplatz

5 Minuten von der U2 Schottentor

3 Minuten U3 Herrengasse

3 Minuten von der Parkgarage „Am Hof“

Au[s]zeit?

Au[s]zeit?

„Auszeit nehmen“ klingt allgemein gesehen angenehm. Persönlich verlangt der Schritt Mut und die Überwindung schmerzlicher Grenzen. Die Risiken müssen wohl bedacht sein.

Proaktiv gestaltet heilt die Auszeit seelische Traumen. Seelische Gesundheit verlangt wie körperliche Gesundheit unsere Engagement.

Auszeit = Aktivzeit für gesundheitsfördernde Maßnahmen

In diesem Sinn ist die Auszeit vom Beruf, Beziehung, Partnerschaft oder Ausbildung eine Aktivzeit für gesundheitsfördernde Maßnahmen. Sie stellt das körperliche und seelische Gleichgewicht wieder her. Unsere Zusammenarbeit hilft Auszeit zur „Kraftquelle“ werden zu lassen.

Damit die Auszeit nicht zur Auzeit wird.

Krise & berufliche Veränderung

Krise & berufliche Veränderung

Was sollten Sie bedenken?

Wird die berufliche Veränderung – zum Beispiel aufgrund einer Kündigung – als krisenhaft erlebt, beobachten wir besondere Phänomene: Menschen wollen alles anders haben oder verharren in einer Warteposition, um genau die gleiche Tätigkeit wieder zu bekommen.

Mangel an Einfühlsamkeit und unprofessionell durchgeführte Kündigungen können die Dauer der folgenden Arbeitslosigkeit negativ beeinflussen. Vordergründiger Aktionismus oder unflexibles Verharren sind Zeichen für die Kränkung.

Vielleicht kennen Sie das ja von gescheiterten Beziehungen. Beim nächsten Mal soll alles anders sein! Oder: Die ehemalige PartnerIn wird zurückersehnt, denn nur mit dieser einen Person wird alles wieder schön. Je mehr ich mich dabei auf den anderen Menschen fixiere, desto eher glaube ich auch, meine Situation verändern zu können, ohne mich ändern zu müssen… Diese Erwartungserhaltung bringt Vorfreude in einer trostlosen Situation. Das kann aber wie eine Fata Morgana wirken und das Risiko erhöhen.

Berufliche Veränderung

Verändert sich die Branche und die Tätigkeit, wird deutlich weniger Erfahrung in die neue Aufgabe eingebracht. Das Risiko zu scheitern ist höher. Je spezialisierter und spezifischer eine Tätigkeit ist, desto stärker sind diese Tendenzen zu beobachten. AllrounderInnen haben eher Vorteile, da sie in der Regel allgemeingültiges Wissen über Organisationsabläufe und KundInnenenbetreuung „mitnehmen“. Der blau eingefärbte Bereich in der Grafik gibt eine theoretische „Coachingzone“ an. Je mehr Branche und Tätigkeit gleichermaßen verändert werden, desto mehr fehlen Kontakte, Know-how und informelles Wissen. Professionelle Beratung ist hilfreich für Empowerment und Networking. Begleitende Praktika und „Near the Job“-Schulungen können Wettbewerbsnachteile ebenfalls ausgleichen.

Berufliche Veränderung: Die Wahrscheinlichkeit länger zum Ziel zu brauchen ist höher, wenn Tätigkeit und Branche verändert werden
Teamentwicklung in Veränderungssituationen

Teamentwicklung in Veränderungssituationen

Es macht einfach Spaß gemeinsam Lösungen für Herausforderungen zu finden! Erleben wie ein Zahnrad in das andere greift. Teamentwicklung gibt Kraft und fördert das Wir-Gefühl. Einzelne Rollen und Individualität für das Gemeinsame nutzen.

„Teammitglieder rivalisieren, manche sprechen ständig. Andere blockieren oder sprechen über persönliche Erfahrungen. Ständiges Werben um Sympathie, eingeengte Philosophien und Lobbyistenverhalten erzeugen Spannungen. Einzelne ziehen sich zurück und verhalten sich passiv. Teampunkte wiederholen sich ständig und verlängern die „To-Do-Liste“. Clownerie führt zu nichts.”

 

Ich berate Sie bei der Entwicklung von Teams. Dazu gehört

  1. die Begleitung des beruflichen Alltags
  2. die Gestaltung der Teamkultur und
  3. die Entwicklung in Changesituationen.

Was läuft gut? Was kann verbessert werden? Schwierige Entscheidungen werden vorbereitet – Perspektivenwechsel fördert alternative Handlungsvarianten. Hierarchisch erzeugte Deadlocks werden überwunden. Schnittstellen zwischen Bereichen werden optimiert. Strategisch wichtige Besprechungen werden vorbereitet. Mit integrierten Umfeldanalysen bieten wir hilfreiche Simulationen sowie spezifische spielerische Designs.

Formelle und informelle Strukturen

Die formellen Strukturen sind fixiert – die Entwicklung zum lösungsorientiert handelnden Team hinkt nach. Unsere Arbeit beschleunigt diesen Prozess.

Wir stellen Beziehungsgeflechte bildhaft dar und entwickeln neue Perspektiven.  Besonders das Verhältnis aus formellen informellen Strukturen ist für die Teamentwicklung wesentlich.

Mögliche Verbesserungen

  • Die Gruppenmitglieder werden sich der jeweils erforderlichen Rollenfunktion besser bewusst.
  • Sie erreichen das gewünschte Ziel.
  • Sie beginnen mit einem Selbsttraining.

Ihr Mehrwert durch Teamentwicklung

  1. Teamkultur erhöht die Einsatzfähigkeit von Teams, produktive Zeiten und Arbeitszufriedenheit.
  2. Höhere Selbstorganisation der Teammitglieder.
  3. Weniger Ausfälle durch „innere Kündigungen“ und „kalten Widerstand“.

Wir kennen unsere unterschiedlichen Herangehensweisen und nutzen sie proaktiv: Die Summe dessen, was die einzelnen beitragen, bringt dadurch mehr als das ganze Getue davor.

 

Klären wir im Auftragsgespräch unsere Passgenauigkeit. Ihr Benefit: Mich an Ihrer Seite oder zumindest hilfreiche Empfehlungen aus meinem breit aufgestellten Netzwerk.

Einzelsupervision

Einzelsupervision

In der Einzelsupervision besprechen wir persönliches Verhalten und die zugrundeliegenden Werte, Erfahrungen, Gedanken und Gefühle. Vorteil der Einzelsupervision ist es, dass manchmal persönliche Fragen leichter eingebracht werden. Die berufliche Situation wird im Einzelgespräch besprochen. In Einzelsupervision behandeln wir auch Themen der Fall- und Teamsupervision im Detail.

 

Mögliche Themen der Einzelsupervision

  • Teambuilding
  • Wandel in Organisationen & Vertrauensbildung
  • Matching, Aufgabenteilung & Auftragsdreieck
  • Krisen- und Konfliktmanagement